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QlikView betrachtet die Herausforderung Business Intelligence aus einem neuen Blickwinkel: dem Anwender schnellen Mehrwert liefern und ihm Tools an die Hand geben, mit dem eigene Datensichten mühelos selbst erstellt werden können. Herkömmliche Festplatten-basierte BI-Tools sind mit einem zeitaufwändigen und teuren Entwicklungszyklus verbunden, der den versprochenen Mehrwert erst zum Ende des Projekts liefert. Mit QlikView kann dem Endanwender die Verantwortung dafür übertragen werden, die gewünschten wichtigen Unternehmensdaten selbst abzufragen. Änderungen können in wenigen Minuten durchgeführt werden, häufig vom Anwender selbst. Anders gesagt, die innovative QlikView-Architektur ermöglicht Entwicklern sehr kurze Entwicklungszyklen, um so Anwendern schnell Mehrwert liefern zu können.
Das Ende der Report-Hölle
QlikView führt aus der Sackgasse der traditionellen Festplatten-basierten BI-Welt hinaus, in der Anwender und Entwickler zuerst monatelang Anforderungen dokumentieren, dann monatelang aus den Anforderungen Dashboards, Analysen und Reports codieren, wobei für jeden Output ein anderes Produkt verwendet wird. QlikView mit Daten zu versorgen ist dagegen eine Sache von Minuten, da die Daten nicht in Zwischenformaten wie Data Warehouses oder Cubes gespeichert werden müssen. (QlikView kann aber auch Daten aus diesen Systemen importieren.) Analyse und Reports sind mit QlikView eine Sache von Sekunden, da Hauptspeichergeschwindigkeit genutzt wird. Der Aufbau der Benutzeroberfläche (UI) einerseits und der zugrundeliegenden analytischen Berechnungen andererseits sind Prozesse, die im Hauptspeicher ablaufen.
Entwickler erstellen die Benutzeroberfläche, die QlikView-Software optimiert die zugrundeliegenden analytischen Berechnungen und Fragen. Bei diesem ganzheitlichen Lösungsansatz arbeiten die Entwickler mit einem einzigen Werkzeug, das Arbeiten mit separaten Dashboard-, Analyse- und Report-Tools gehört der Vergangenheit an. Die leistungsfähige assoziative Abfragetechnologie von QlikView ermöglicht jedem Anwender, unkompliziert und schnell eigene Sichten des Datenbestands zu erstellen.
Unterschiedliche Datenquellen konsolidieren
QlikView stellt für die Datenextraktion und -transformation umfassende Tools zur Verfügung. Da QlikView vollständig im Hauptspeicher arbeitet, müssen die Daten nicht in speziellen proprietären Datenbeständen wie z. B. Cubes aggregiert werden. Zudem erkennt und verwaltet QlikView die Beziehungen zwischen den Datentabellen automatisch. Das Laden von Daten in QlikView ist also nichts weiter als das simple Laden einzelner Tabellen, wobei QlikView für die Verknüpfung der Daten sorgt.
Weiterhin komprimiert QlikView die Daten im Hauptspeicher stark. QlikView erkennt Datenredundanzen, bildet die Daten auf speicherbasierten Zeigern ab und minimiert so den Speicherbedarf einer QlikView-Analyse. Im Vergleich zu typischen relationalen Datenbanken werden die Daten um den Faktor 10 komprimiert.
Assoziative Suche - Mehrwert für Anwender
Bei QlikView sind alle relevanten Daten permanent im Hauptspeicher verfügbar. Dies ermöglicht kürzeste Antwortzeiten. Die assoziative Abfragetechnologie deckt bislang unerkannte Zusammenhänge zwischen den Daten auf. Und QlikView kommt ohne Cubes aus - das heißt, Filterung, Berechnung und Design einer Analyse unterliegen keinen Beschränkungen.
Einfach, visuell, interaktiv
Der Anwender möchte sämtliche Informationen in allen Dimensionen in einer einzigen Anwendung visualisieren und bearbeiten können. Die traditionellen Festplatten-basierten BI-Tools erstellen jede Menge Cubes und Sichten, um unterschiedliche Aspekte derselben Daten herauszustellen. Verwirrung, Fehler und übermäßiger Verwaltungsaufwand sind die Folgen. Die Flexibilität, verschiedene Sichten zu vereinen, basiert auf den visuellen Design-Elementen von QlikView. Dem Anwender bringen sie einfache Bedienbarkeit und Analysen mit Mehrwert.