OP-View enthält ein einheitliches Datenmodell für alle KIS-Systeme. Über sogenannte Connectoren werden diese Systeme mit einem lesenden Zugriff angeschlossen. Die Implementierung neuer Connectoren durch Transact ist jederzeit möglich. Wir gehen dabei von einem Aufwand von i.d.R. 2-3 Tagen aus.

Folgende Connectoren sind derzeit erhältlich:

agfa / ORBIS

SAP IS/H

Zusätzlich zu diesem Connector ist der Einsatz des zertifizierten QlikView-Connectors for SAP notwendig. Um ausschließlich Daten in OP-View darzustellen, ist alternativ der exklusiv bei Transact erhältliche "QlikView Healthcare Connector for SAP" zu erwerben.

Der Connector erfordert es, innerhalb des SAP-Systems einen von SAP zertifizierten Transport einzuspielen, über den das OP-View das IS/H ähnlich wie eine SQL-Datenbank ansprechen kann.
 
Siemens medico
Tieto / iMedOne
cymed
Innerhalb von Klinikgruppen lassen sich die Daten aus verschiedenen KIS-System und auch den dateibasierten Formaten beliebig mischen und in eine gemeinsame OP-View-Benchmarking-Version zusammenfassen.




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